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»Hallo, Jenseits« ist die Biografie einer Frau, die ihre eigenen Ängste besiegen musste, denn schon als Kleinkind begann für sie ein Albtraum, der nicht enden wollte – sie sah Menschen, die andere nicht sehen konnten. Je älter sie wurde, desto ausgeprägter zeigte sich diese Fähigkeit, und eines Tages tauchten die Unbekannten nicht nur zu Hause vor ihren Augen auf, sondern auch beim Zugfahren, an Konzerten, im Büro oder im Restaurant. Über ihre Begabung redete sie kaum, in der Schule wurde sie trotzdem schnell zur Außenseiterin, was damit zu tun hatte, dass sie Dinge oft früher wusste als ihre Mitschülerinnen und Mitschüler. Sie selbst wünschte sich in dieser Zeit nichts mehr, als »normal« zu sein. In ihrem Buch beschreibt sie jetzt erstmals und auf vielfachen Wunsch der Menschen, die ihre Arbeit schätzen und respektieren, ihren langen Weg hin zur Akzeptanz ihrer Medialität und zeigt auf, wie Jenseitskontakte in der Praxis funktionieren. Darüber hinaus gibt sie uns das weiter, was sie in Tausenden von Gesprächen mit Verstorbenen erfahren hat, und macht zwei Dinge klar: Erstens, wir müssen uns vor dem Jenseits nicht fürchten, und zweitens, wir sind nie allein. Erst recht nicht im Moment unseres Todes.